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Heilig Abend, So. 24. Dez. von 9.00 bis 13.00 geöffnet
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Kräuterarten

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Kräuterarten

Klassische Küchenkräuter

Petersilie, Liebstöckel & Co. haben seit vielen Generationen einen festen Platz in den heimischen Gemüsegärten. Sie mögen den nahrhaften Gartenboden, gedeihen aber auch gut in Töpfen und Kästen. Versorgen Sie Ihre grünen Küchenhelfer regelmäßig mit Kräuterdünger, damit die Pflanzen immer wieder neue Blätter treiben können.

Ein- und zweijährige Kräuter

wie z.B. Petersilie, Borretsch, Kresse, Bohnenkraut, Dill, Kerbel, Koriander, Kümmel und Fenchel werden im Frühjahr neu gepflanzt, möglichst jedes Jahr an eine andere Stelle. Insbesondere Petersilie wächst nicht gerne zweimal im selben Boden.

 

Mehrjährige Kräuter

wie z.B. Schnittlauch, Schnittknoblauch, Liebstöckel, Pimpinelle, Estragon, Beifuß, Zitronenmelisse, Minze und Sauerampfer hingegen wachsen viele Jahre lang am selben Platz. Schneiden Sie Blüten spätestens vor der Samenreife ab, damit die Pflanzen sich nicht wild ausbreiten.
Bärlauch und Waldmeister lassen sich gut unter laubabwerfende Sträucher pflanzen. Dort im lichten Schatten fühlen sie sich wohl und können sich in Ruhe ausbreiten.

Fruchtige Kräuter

Es gibt viele Kräuter mit erfrischendem, fruchtigem oder zitronenartigem Aroma. Ananas-salbei, Zitronenverbene, Zitronengras, Melisse, Ananasminze und viele anderen eignen sich besonders gut für Süßspeisen und sommerliche Eistees. Zum Süßen fügen Sie einfach ein oder zwei Blättchen Stevia ( Süßkraut) hinzu.
In der Pflege entsprechen die fruchtigen Kräuter ihren klassischen Verwandten. Zitronenmelisse gehört ebenso zu den mediterranen Kräutern wie ein herber Thymian. Ananasminze freut sich über regelmäßige Düngergaben genauso wie die Pfefferminze.

Mittelmeerkräuter

Die typischen Mittelmeerkräuter sind Sonnenkinder-ihr volles Aroma bilden sie am besten aus, wenn sie an einem sonnigen Platz stehen. Sie sind recht pflegeleicht und anspruchslos. Besonders wohl fühlen sie sich in Kräutererde, welche genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Pflanzen Sie Rosmarin, Thymian & Co. deshalb in spezielle Kräutererde. Sie werden es Ihnen danken, indem sie die Luft bei jeder Berührung mit ihrem kräftigen Aroma erfüllen. Das einjährige Basilikum hingegen ist sehr dankbar für regelmäßige Düngergaben, z.B. mit flüssigem Kräuterdünger.

Sicher durch den Winter

Auch für die Winterhärte ist durchlässige Kräutererde entscheidend-das schützt die Pflanzen vor dem nasskalten Winterwetter. Wer auf Nummer Sicher gehen will, schützt Salbei, Thymian, Lavendel, winterhartes Bohnenkraut, Oregano und Majoran zusätzlich noch mit einem lockeren Vlies oder einigen Tannenzweigen. Lorbeer, Rosmarin, Schopflavendel und Currykraut vertragen zwar auch einige Minusgrade, bei sehr starkem Frost jedoch, oder wenn die Temperaturen längere Zeit unter dem Gefrierpunkt bleiben, überwintern Sie diese wärme liebenden Pflanzen besser wie Kübelpflanzen an einem hellen, frostfreien Ort. Im Frühjahr dann ist es an der Zeit, die würzigen Halbsträucher auf 1⁄3 zurück zu schneiden. Dadurch bleiben die Pflanzen kompakt in Form.

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